Heute geht es um das Thema: Flugdrachen Test. Heute will ich dir ein paar Ratschläge geben, wie du einen Flugdrachen für dich findest! Ich empfehle dir Lenkmatten, lese gleich weite warum.

Zuerst einmal, gibt es zwei Kategorien!

Es gibt Unterkategorien bei Lenkdrachen: Delta-Lenkdrachen mit Gestänge, und auch Lenkmatten-Lenkdrachen ohne Gestänge.

Ich selbst, empfehle klassische Lenkmatten, ohne Gestänge.

Diese sind robuster Aufbau, schneller aufgebaut, du hast keine Gefahr, dass etwas brechen kann, und, bei gleichem Preis, sind sie deutlich zugstärker.

Sie sind nicht immer so wendig, wie ihre Konkurrenten mit Stäben, aber, sie machen mindestens genauso viel Spaß.

Wenn du also einen Flugdrachen haben möchtest, greife einfach zu einer Lenkmatte.

Was sind Flugdrachen und was sind Lenkmatten?

Anders als die herkömmlichen Delta-Flugdrachen, die du womöglich noch aus deiner Kindheit kennst, bestehen Lenkmatten lediglich aus einem ovalen Schirm aus Kunststoff ohne das Gestänge.

Vorteile

Dieses Fernbleiben des Gestänges ermöglicht dir einen leichteren Aufbau und ist zusätzlich weniger anfällig dafür kaputt zu gehen.

Ebenso kannst du von einer Lenkmatte mehr Zug und Power erwarten als von einem Delta Flugdrachen.

Größen

Flugmatten der Größe 1.7 bis 1.8 empfehle ich beispielsweise Einsteigern oder leichteren Personen.

Für größere Personen hingegen (circa 60 bis 80 kg) liegst du mit einer 2,1 oder 2,2 Meter Spannweite genau richtig.

Schlaufen

  • Schlaufen: Lenkmatten werden stets mit Schlaufen geliefert. Unterschiede gibt es hierbei in der Polsterung, die je mit diversen Vorteilen verbunden sind.

Ungepolsterte Schlaufen ermöglichen beispielsweise ein direktes Gefühl beim Fliegen, können jedoch bei etwas stärkerem Wind die Hand zu sehr einquetschen.

Bei etwas größeren Matten (circa ab 2.2) oder bei stärkerem Wind empfehle ich dir gepolsterte Schlaufen, da diese einen größeren Komfort bieten.

Unterschiede bei Leinen

Diese unterschieden sich stets in der Dicke und Robustheit.

Ich empfehle dir, die Leinen immer an die Größe der Matte und den Windverhältnissen anzupassen.

Bei einem 1.8 Flugdrachen beispielsweise sind 80 – 100 kp Leinen für die Windstärke 3 bis 4 vollkommen in Ordnung.

Wenn du jedoch bei stärkerem Wind hinaus gehen magst, besorge dir lieber Leinen, die eine größere Bruchlast aufweisen.

Bedenke jedoch: Je dicker die Leinen, desto schwerer sind diese, desto weniger geeignet ist ein Flug bei leichterem Wind.

Winder

Ebenso enthalten ist ein Winder, um den du die Leinen aufwickelst.

Schirm

Der Schirm besteht aus verschiedenen Kammern, die sich mit Luft füllen, wodurch die Matte hochfliegt.

An der Matte befestigt ist die Waage, an der wiederum die Leinen fest gemacht sind.

Diese werden am Ende bei den preiswerteren Lenkmatten verknotet, bei den teureren Modellen vernäht.

Wie du für Anfänger und Einsteiger das richtige Modell finden kannst?

Kaufe nicht zu günstig!

Günstige Flugdrachen, aus dem Discounter, sind weggeworfenes Geld.

Die Verarbeitung lässt zu wünschen übrig, Flugeigenschaften sind miserabel, die Haltbarkeit, kann man vergessen.

Gute Modelle, liegen im Preisbereich 60 – 70 €.

In der Regel sind kleinere Modelle günstiger und eignen sich für mehr: Denn, wenn du eine kleinere Matte kaufst, kannst du damit auch bei viel stärkeren Windgeschwindigkeiten rausgehen.

Für den Start und für Anfänger empfehlen sich zum Beispiel:

  • Eine Spannweite von ungefähr 1.8 – 2.2 m und
  • Im Preis von ungefähr 60 – 70 €.
  • Bleibe bei bekannten Marken, wie Wolkenstürmer Paraflex, oder auch HQ Symphony Beach.

Damit bist du auf der sicheren Seite, und kannst nichts falsch machen und, wie gesagt: nanokultur.derge, auch wenn sie dir vielleicht am Anfang zu klein vorkommt, kannst du immer noch bei starkem Wind rausgehen, und hast damit eine Rakete in der Hand, die noch mehr Spaß macht!

Das waren zentrale Informationen zum Thema: Flugdrachen Test.

Meine Produktempfehlung für Flugddrachen für dich findest du weiter unten.