(Anmerkung: So war das damals bei mir (heute gibt es ja nur noch den Freiwilliger Wehrdienst, FWD) - ich war Grundwehrdienstleistender, GWDL und machte Grundwehrdienst, GWD, und verlängerte um 3 Monate auf Freiwilliger Wehrdienst Leistender, FWDL. Ich war 2002-2003 bei der Bundeswehr.)

Der Ausbildungsschwerpunkt während der AGA (Allgemeine Grundausbildung Bundeswehr) liegt auf dem Gebiet des Lernens militärischer Fähigkeiten.

Dazu gehört z.B. Waffenausbildung, das bekannte Zerlegen und Zusammensetzen der Handwaffen der Soldaten. Beispielsweise das G3 (damals bei mir) / G36, die P1 oder P8, die MP3, die Panzerfaust, das MG.

Anekdote zum MG3 ballern:

Dammals, als GWDL, konnte man leider nicht „daneben“ schiessen und nochmal sich zum ballern anstellen zu können. Beim G3 hatten Sie mich leider nach ein paar Runden erwischt, dass ich daneben knallte um extra runden zum knattern bekomme ;)

Glaubt mir! Ihr werdet so oft die Waffen zerlegen, dass ihr das schon bald im Schlaf könnt.

Das richtige Zerlegen und Zusammensetzen der Waffen gehört zur Sicherheitsprüfung und Funktionsprüfung und dient der Sicherheit aller Kameraden!

Weiter folgt eine Schießausbildung, wo ihr mit P1/8, MG, G3/36 schießen werdet. Die Uzi / MP3 werdet ihr womöglich nicht schießen.

In verschiedenen Entfernungen und Haltungen sollen verschiedenartige Ziele getroffen werden. Ganz spaßig am Anfang, später wird es dann allmählich Routine. Schießen werdet ihr im Durchschnitt 1x pro Woche. Waffen zerlegen ist fast jeden Tag dran. Ich hätte damals lieber öfters geschossen. Manchmal hat man doch nur einmal die Woche 5 Schuss verschossen – wenn man alles getroffen hatte. Sogar „Dauerfeuer“ war damal nicht erlaubt – das ist zum Glück heute anders. Und es wird viel mehr auf Einsatz gelegt!

Die Unterrichtung erfolgt Block- / stundenweise. Sodass etwa alle 40 Minuten ein anderes Themengebiet dran ist. Manchmal bit es auch Doppelstunden.

Der Tag ist in einzelne Themenblöcke unterteilt: Vormittags z.B. Waffenausbildung, Nachmittags Sport, Abends Truppenkunde.

Sportausbildung war bei uns etwa ein bis zweimal die Woche für 2 Stunden, meistens Laufen.

Manche Wochen verliefen ohne Sport, dafür sind wir oft auf den Standortübungsplatz gelaufen, was durch die hügelige Lage doch SEHR anstrengend war! Somit war dann Sport abgehakt.

Mal lernt ihr noch Wach- und Sicherungsausbildung. Wie ihr euch als Wache verhaltet, Streife geht, usw…

Also alles, ziemlich Abwechslungsreich. Es gibt noch Landeskunde, Rechtliche und vieles andere mehr. Die Ausbildung ist wirklich sehr differenziert. Heute sogar noch abwechslungreicher!!!

Ach, ein „Liebling“ jedes Soldaten war die ABC-Ausbildung, lasst euch überraschen oder fragt Bekannte (abc ausbildung soldat) danach :)

Über die Hindernisbahn werdet ihr auch öfters und ein Biwak (Bundeswehr-Natur-Camping) für mindestens 5 Tage wird sich nicht vermeiden lassen.

Alles in allem ist die AGA sehr abwechslungsreich, man lernt wirklich viel, ist abends müde und schläft gut. Vieles müsst ihr selbst erfahren und ich kann euch nicht jedes Detail beschreiben. Es ist fordernd, anstrengend, aber nicht überfordernd. Wenn ihr gute Ausbilder habt, werden sie euch gelegentlich (aber sehr selten!) an eure körperlichen Grenzen treiben, jedoch werden es gute Ausbilder NIE gesundheitsschädlich übertreiben!

Diese 3 Monate werden die Monate sein, an die ihr euch ein Leben lang erinnern werdet. Entgegen Vielen, die sich nicht wohl in der AGA fühlten, hat es mir Spaß gemacht. Es war eine gute Zeit, aber ich war auch genauso froh, aus der AGA draußen zu sein!

Und wirklich: Es ist nicht wie in ner sanften Youtube Reportage… Je nach Vorgesetzten habt ihr: ne coole Zeit, ne stressige Zeit oder grandiose Zeit.

Informationen zum Inhalt – was wird in dieser Zeit gemacht?

Sportausbildung – Ausdauertraining – Fitnesstest – Physical Fitness Test (PFT)

Regelmäßige sportliche Aktivitäten um den Leistungsstand und Ausdauer der Soldaten zu verbessern.

Schließt häufig Lauf- und Ballsportarten ein.

Handwaffenausbildung – Waffenausbildung – Schießausbildung

Truppengattung übliche Ausbildung mit Handgraten, Pistole, Maschinengewehr, Gewehr. Ich schoß damals:

  • Panzerfaust
  • Handgraten – aufpassen: die fliegen nicht nach vorne, sondern überall rum.
  • Pistole
  • Maschinengewehr
  • Gewehr G3

Leider keine UZZZI…

ABC-Abwehr – Abc Ausbildung Soldat

Erlenen von Schutzmaßnahmen vor ABC-Waffen. Schließt das bekannte „ABC-ALARM“ ein und das schnelle Anlegen der persönlichen Schutzausrüstung (abc ausbildung soldat):

  • Poncho
  • ABC Schutzmaske
  • Handschuhe
  • Helm

Grundsätze des soldatischen Alltags

  • Marschieren
  • Formaldienst
  • Korrektes Melden
  • Einkleidung – Persönliche Ausrüstung. Z.B. Kleidung, Erkennungsmarke
  • Allgemeine Truppenkunde / Innere Führung
  • Anzugsordnung
  • Militärische Organisation
  • Politische Bildung
  • Geld- und Sachbezüge
  • Spindaufbau
  • Bettenbau

Kartenausbildung und Kompassausbildung

Damit man sich im Gelände zurecht findet. War damals bei mir sehr, sehr interessant und ich hab viel auch ins zivile Leben übernommen, wie man richtig, deutlich und prägnant Leuten etwas erklären kann.

Biwak

Militärischer Dienst ausserhalb der Kaserne, häufig in Zelten, über mehrere Tage, verbunden mit diversen Übungen. War bei mir sehr fordernd, aber rückblickend gut!

Streifenausbildung – Ausbildung zum Wach- und Sicherungssoldaten – Wachausbildung

Wie sichere ich Objekte und Personen? Wie kontrolliere ich? Wie gehe ich Streife? Wann darf ich schießen?

Bewegungsarten im Gelände

Wie bewege ich mich im Gelände?

Das bekannte „Bewegungsarten im Gelände“ werdet ihr nach kurzer Zeit nicht mehr sehen können. Denn nicht nur das, lernt ihr auch, wie ihr die Kameraden richtig tragt und bewegt, sollten diese verletzt sein! Spannend – ich erinnere mich noch an eine Bergung aus einem Wolf (Alter Truck der Bundeswehr!) – oder ein Transport auf Metallstäben und Parkas (Jacken). Sowie Druckverbände richtig anlegen. Die damaligen Soldaten haben sich total viel Mühe gemacht uns das Wichtigste beizubringen.

Gefechtsausbildung – Gefechtsdienst aller Truppen – Geländeübungen

Militärische Übungen auf dem örtlichen Übungsplatz / Standortübungsplatz.

Sanitätsausbildung – Selbst- und Kameradenhilfe – Ausbildung zum Helfer im Sanitätsdienst / Sanitätsdienst in der Grundausbildung und Sanitätsausbildung der Bundeswehr

Verwundeten-Betreuung, Bergung aus Fahrzeugen, Versorgung von Verletzten.

Die Sanitätsausbildung der Bundeswehr in der Grundausbildung ist eigentlich das einzige, was man für den zivilen Bereich mitnehmen sollte: Nicht nur, dass ihr verschiedene Wundarten, Verbände, usw.. kennenlernt. Es ist vielmehr das, was ihr in eurem Führerschein-Kurs zur 1. Hilfe gelernt habt, nur eben auf eine Woche ausgedehnt, verschärft und erweitert. Wirklich nachahmenswert.

Vorbereitung auf Auslandseinsätze

Dieser Punkt wurde in meiner Zeit nicht ausgebildet.

Märsche

Orientierungsmarsch, Geländemärsche.

Gelöbnis

Feierliches, bei mir damals ausgesprochen gut gemachtes, Bekenntnis, Deutschland zu verteidigen. Wobei ich heute, nach all den politischen Problemen und Ansehen der Bundeswehr doch zweifle, ob das überhaupt noch richtig stattfindet..

Rekrutenprüfung

Nach Abschluss der AGA, Prüfung der soldatischen Kenntnisse.

Entdecke jetzt, wie du warme Hände und Füße haben wirst! Tipps für warme Hände und Füße!

Eignet sich natürlich auch außerhalb eures Dienstes..

  • Handwärmer bei Amazon kaufen* – ich finde die so klasse! Einfach knicken. Kein Anzünden, keine Kohle. Halten lange! Für Herbst und Winter zu empfehlen.

Empfehlenswertes Zubehör für Grundausbildung

Welches Zubehör kann ich empfehlen?
Für deine erste Zeit und erste Woche im Wehrdienst benötigst du:

  • Zahlenschloss*: Kauf dir ZWEI mit Zahlen. Eins zum Vorhängen, eins fürs Privatfach.
    3 oder 4 Zahlen? Egal. Hauptsache du kannst dir die merken und es geht nicht drum, dass dir die Kameraden was klauen – sondern die Uffze deinen Spind prüfen ob er verschlossen ist. Brauchst dir also keine Panik mit „nehm ich lieber 4 Zahlen, weil es dann nicht erratbar ist“ oder „3 Zahlen, weil schneller auf und zu“.
  • Diese blöden Schlüsselschlösser: deren Schlüssel verliert man immer – oder du musst nen Ersatz „irgendwo“ verstecken – und den Schlüssel musst du auch um den Hals permanent tragen. Ich hatte damals leider nur „Schlüssel“, ich wusste nicht, dass es auch Zahlenschlösser in der kleinen größe gibt. Und nen Ersatzschlüssel „Irgendwo“ versteckt – den musst ich auch ein paar mal dann wieder besorgen.
  • Und die Sorge bei „Nachtalarm“ die Zahlen nicht zu erwischen: Dafür empfehle ich dir gleich die passende Uhr, die man per Lämpchen zum leuchten bring, ok? Und nen Handy wirst du im Fall des Falles auch haben. Und sowieso: Wenn die Nachtalarm bringen und die Sicherungen aus sind – ist es dunkel. Da bist du über jedes Leuchten und Lichtlein, und wenns nur kurz ist, glücklich. Und sooft gibt es keinen Nachtalarm, wie du vielleicht Angst davor hast.
  • Aber Achtung: Es kann sein, dass je nach Standort es Vorschriften gibt, ob du dienstlich gelieferte Schlösser nutzen musst, es besondere Spinde gibt oder sonstwas – das weisst du leider erst oft: kurz nach der Ankunft am Standort.. Und wenn dein mitgebrachtes nicht erlaubt ist, meine Güte: Dann hast du halt etwas fürs nächste Schwimmbad… Sei es drum: Nimm ein gescheites Schloss mit ZAHLEN als keins.
  • Xenofit Hirschtalg-Sportcreme* – hilft extremst Blasen vorzubeugen!! Selbst getestet.
  • Compeed Blasenpflaster* – hilft, wenn die Blase einmal da ist.. Und hilft, damit die Blase nicht schlimmer wird, wenn sie da ist.. Diese Pflaster sind super bei großen Blasen.
  • Leukoplast* – damit könnt ihr Blasen überkleben UND vorsorgend die Stellen wie Ferse ÜBERkleben, damit ihr dort keine Blasen bekommt. Eignet sich auch super für Unterwegs dabei für kürzere Märsche, um Kameraden zu helfen.
  • Panzertape* – besorgt ihr euch vorher, damit klebt ihr eure Fersen zu. Auch nach 20 km bekommt ihr dann keine Blasen! Wirklich, kein Spaß. Bei längeren Märschen hält irgendwann Leukoplast nicht mehr – Panzertape klebt aber Stunden fest und schützt vor dem Scheuern, besonders an der Ferse.
  • Original BW Unterhemd*. Kauft euch zwei zusätzliche. Ihr werdet sehr viele dieser Dinger verschwitzen und werdet froh sein, wenn ihr zusätzliche habt. Es gibt von der BW nur 3, und die sind zu wenig! 2x kaufen, dann habt ihr genügend T-Shirts zum wechseln (glaubt mir einfach…).
  • Pinzette, um Zecken zu entfernen* & eine Zeckenzange (beides kaufen und mitbringen! Das eine ist für euch, das andere für die Kameraden – die es dann verlieren… wie so oft … ). Lass die Finger von den üblichen Apotheken-Plastikkackdinger – die taugen nichts und quetschen die Zecken>Infektionsgefahr. Ne spezielle Zange & Pinzette ist das beste, wie hier. So hasst du beides in einem: diese Zange zum herausheben oder Pinzette – je nachdem wie groß der Bock ist und wie schwer oder leicht erreichbar. Und diese Scheckkartenformate sind bei Hund oder Mensch unpraktisch. Und wenn: GANZ LANGSAM herausziehen – dann passiert nix euch. Nicht reissen, kein Drehen, kein Hebeln. Die müsst ihr nicht im Marschgepäck dabei haben – auf der Stube lassen genügt. Und ihr werdet euren Kameraden ne Freude machen: Die haben garantiert nichts.

Tipps für die Kampfstiefel

  • Die besten Socken produziert Falke: FALKE Herren Trekking-Socke TK 2*, die genannten Socken zeichnen sich durch gute Passform aus und sind dort verstärkt, wo man sich schnell Blasen holt (Zehen und Ferse). Zieht diese unter eure oliven BW-Socken, dies ist ein weiterer Geheimtipp, Blasen vorzubeugen. Es ist Vorschrift (ZDV), dass ihr immer die BW Socken sichtbar in die Schuhe anziehen müsst – aber es gibt zum Glück keine Vorschrift, die 2 Socken anziehen verbietet :-). Ich empfehle immer 2 Paar Socken in die Stiefel anzuziehen: Schweiss wird aufgesaugt, Blasen vermieden und die Kampfstiefel sitzen besser und scheuern nicht. Denkt auch daran, alle eure Socken nur mit wenig Waschmittel und keinem Weichspüler zu waschen! Jeder Rest von Waschmittel in den Socken weicht zusätzlich eure Fusshaut auf: Blasengefahr (alter Tipp vom Uffz.. – der stimmt) Und ne – den Tipp, den du hören wirst: mit „Damen-Socken“ unter die BW Socken ziehen kannst du vergessen, funktioniert nicht.
  • Für leichten Schlaf gibt es Ohrenstopfen. Empfehle ich dir. zum Schießen bekommst du zwar Stöpsel, das sind aber oft diese Silikon-Tannenbäume mit Kette dran – und nicht immer wie früher die grünen Schaumstoff-Stopfen.. Ich empfehle dir zum Durchschlafen diese von Bilsom 303S, nehme die DÜNNEN (S). Die Großen drücken nach einigen Tagen und dein Innenohr wird schmerzen. Ja, genau die von mir empfohlenen. Kein „Ohrokacks“, die schmerzen nach 3 Tagen. Die von Bilsom sind top, billig, halten und drücken nicht: Ohrenstopfen hier bei Amazon kaufen*

Der ULTIMATIVE Ausrüstungstipp für den Dienst

Nen Tipp, denn ihr werdet keine haben oder mit eurer ollen Fozzil Uhr auftauchen wollen: Ne Billige, aber wasserdichte Casio Uhr MIT Licht drin. Wie z.B: diese Casio Uhr bei Amazon kaufen*.

Warum? Erstens habt ihr immer ne genaue Uhrzeit.

Zweitens: Habt ihr nen Wecker und braucht euer doofes Handy nicht mit rumschleppen. Ganz ehrlich: 5 Tage Biwak und euer Handy ist dabei? Am besten noch mit Akkupack? Jetzt komm, verarsch mich nicht… Die Mumu deiner Fräundin wird nicht trocken, wenn dein Akku leer ist und du nicht anrufen kannst. Aber dein Stuffz wird dich morgens raus föhnen, wenn du nicht früh genug vom Kamerad oder deiner Casio geweckt wirst. Und für die Akkudose kannst du dir paar Riegel mitnehmen. Die halten dich fit, die Lithiumbatterien nicht.

Drittens: du hast ne MINILAMPE drin. Stockdunkel? Akku vom Doofphone ist leer und der Akkupack beim Kameraden steckt in seiner Unterhose zum Aufwärmen der Klöten? Dann freust du dich, wenn du ne kleine Lampe am Handgelenk hast, die blinkt im Stockdunkelwald und du auch siehst, welche Richtung du aussem Schlafsack aussteigen kannst. Hab gehört, in so nem Schlafsack kann es dunkel sein. Also, die neuen.

Viertens: das ding sollte mindestens 50m Schwimmdicht sein – dann schaffst du auch die Schwimmprüfung ohne Uhr abfummeln zu müssen. Wenn du tauchen musst, nimm 100m Dichtheit. Die genannte Uhr kostet nicht mal nen Zwanni und ist 100m dicht.

Fünftens: Hast nen wasserdichten Plastikbomber mit Minilampe und Wecker am arm, wird es dir auch egal sein, wenn du dich im Matsch oder in den Graben wirfst. Oder von der HiBa über ne Holzlatte kugelst. Bei deiner Achsotollen-Fozzil-Uhr wirst dich nicht ins Feld werfen.

Sechtens: Beim NACHTALARM machen die Uffze auch nicht immer für euch das Licht an. Da seid ihr froh, wenn ihr ne Minilampe am Handgelenk habt, um den Weg zum Spind zu finden…

Die genannte Casio langt dicke und ist unauffällig schwarz. Ne schlichte G-Shock tut es auch, was gescheites kostet aber um die fünfzig euro.
Und wahrscheinlich bist du extra schlau, und denkst dir: Ich hab doch ne Blödwatch. Dann nimmt mal 5 Tage lang dein Akkupack mit ins Biwak um deine Blödwatch oder dein Handy.. aufzuladen … ist übrigens auch nicht in jedem Biwak erlaubt, Elektrogeräte mitzunehmen. also, hol dir so ne billige Casio Uhr und fertig.

Ich hab dir übrigens die 100m Variante von Casio ausgesucht. Dann kannst du auch nach der Gewehrattrappe im Pool tauchen, wenn du die Schwimmprüfung ablegen musst :)