Ein Klient “wollte” nicht zahlen.

Also probierte ich es höflich, mit einer Mahnung.

Auf diese Mahnung, war nach 14 Tagen kein Geldeingang zu verzeichnen. Also, wurde bei einem Inkasso Dienstleister, und ein anwaltliches Mahnschreiben dort gebucht.

Für den Preis von ca. 19 €, wurde dies dann innerhalb einem Tage zugestellt, und nur wenige Tage später, hatte ich den ausstehenden Betrag, inklusive den Inkasso-Gebühren auf mein Konto!

Schon die einfachste Form von einem anwaltlichen hat also funktioniert!

Ich finde es zwar traurig, dass man leider diesen Weg gehen muss, aber wenn jemand eine Dienstleistung erwirbt, und sich weigert, diese zu bezahlen, ist es o. k., in diesem Fall den Rechtsweg zu gehen!

“Mahnung Nummer 2” am 6. April 2017

Heute musste ich leider eine zweite Mahnung herausschicken, wie immer super einfach mit einem Inkasso Online Service.

Dreisterweise weigerte sich dieser Kunde sogar schriftlich, die Rechnung zu bezahlen!

Bin mal gespannt, wie dieser Fall verläuft…

Gerichtliches Mahnverfahren Mitte April 2017

Nun, auf die anwaltliche Mahnung wurde nicht reagiert.

also, wurde nach Ablauf der Frist ein Mahnverfahren, auch eingeleitet.

2018 stellte sich dann heraus, dass der Kunde pleite ist, natürlich auch die Firma –

Empfehlung

Ich empfehle auf jedenfall das “Einwurfeinschreiben” zu benutzen. So hat man eine sichere Bestätigung, dass der Brief nicht arglistig “verschwunden” ist…

Und an sich auch mal zu überlegen, ob die Dienstleistung, die man macht, überhaupt den “Inkasso”-Aufwand wert ist – Factoring, Rechnungsmanagement, Vorkasse oder auch Service standardisieren. “Inkasso” ist bei mir schon lange erledigt.